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Photo ©Enrico Caracciolo
Etruskische Fundstücke
Durch den Apennin, eine Reise an die Grenzen Etruriens
Eine Reise auf den Spuren der Etrusker zwischen Marzabotto und Pistoia entlang der Apennin-Pässe

Die Berge waren für die Völker seit jeher eher ein verbindendes als ein trennendes Element: Die Kontakte der Völker Mittelitaliens mit dem Norden waren über den Apennin und die Alpen ab der Zeit der Villanovakultur sehr intensiv. Die Apennin-Pässe, an der geografischen Grenze Etrurierens wurden auch in den nachfolgenden historischen Epochen stark frequentiert. Eine der größten, nie entdeckten etruskischen Städte, Marzabotto, entstand in der Hochebene von  Pian di Misano am linken Ufer des Reno-Flusses. 

Diesseits des Apennins entstand eine andere große Stadt, die derzeit ausgegraben wird und in der Ortschaft Gonfienti liegt. Auch die römische Kolonie Pistoia entstand an der Stelle einer etruskischen Siedlung, die jedoch nicht sehr groß war. Über Marzabotto und die Handelsorte in der Arno-Ebene gelangten die etruskischen Produkte, insbesondere Wein und Bronzevasen für Bankette nach Mitteleuropa und Ostmitteleuropa. 

directions_car 75 km
Dauer: 1Tag
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