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Photo ©Stefano Cannas
Cassero di Poggibonsi
Auf den Spuren Savonarolas im Valdelsa
Poggibonsi, die Vielfalt der Menschen entlang der Via Francigena, die zeitgenössische Kunst und Mittelalter-Anklänge bietet

Man hat das Gefühl, den rebellischen und getriebenen Savonarola an einem beliebigen Mai-Nachmittag immer noch sprechen zu hören, untemalt vom Stimmengewirr der Menschen in dieser Kleinstadt, die noch nicht florentinisch, aber auch noch sienisch war. Echte Menschen, authentische Toskaner unweit des raffinierten Siena, Männer und Frauen, die nicht die Absicht haben, wie Malaparte in Erinnerung ruft, sich von Florenz abzuwenden.

Die Tagesroute beginnt hier, mitten in dieser betriebsamen Stadt des Valdelsa, im Gassengewirr einer kosmopolitischen Stadt im Kleinen, die sich durch die sich durch eine große ethnische Vielfalt charakterisiert. Hier kam  Niccolò da Poggibonsi auf die Welt, ein Franziskaner, der im 14. Jahrhundert nach Jerusalem aufbrach, ein echter Vorläufer des selbstorganisierten Reisenden jeder Ethnie und jeden Ortes. 

Guest post von Silvio Ciappi.

directions_walk 5 km
Dauer: 1 Tag
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